Die Mathematik-Matura ist für viele der kritischste Teil der Matura.
Im Haupttermin 2026 findet die Prüfung am 11. Mai 2026 statt; in der AHS zählen 36 Punkte, in BHS und BRP Angewandte Mathematik 42 Punkte, und schon kleine Fehler bei Rechenweg, Dokumentation oder Antwortformat können entscheidend sein.
Übersicht zu den wichtigsten Details
- Termin: Die schriftliche Prüfung in Mathematik beziehungsweise Angewandter Mathematik findet im Haupttermin 2026 am 11. Mai 2026 statt. Das gilt für AHS, BHS und Berufsreifeprüfung.
- AHS Mathematik: Die Prüfung besteht aus 24 Teil-1-Aufgaben und vier Teil-2-Aufgaben. Insgesamt können 36 Punkte erreicht werden.
- AHS Bewertung: Für ein Genügend braucht man laut offiziellem Beurteilungsschlüssel 17 bis 21,5 Punkte. Von 0 bis 16,5 Punkten ist die Klausur negativ.
- BHS und BRP: In Angewandter Mathematik gibt es Teil A mit gemeinsamen Grundkompetenzen und Teil B mit schulform- beziehungsweise clusterspezifischen Aufgaben. Insgesamt können 42 Punkte erreicht werden.
- BHS/BRP Bewertung: Für ein Genügend braucht man 20 bis 24,5 Punkte. Von 0 bis 19,5 Punkten ist die Klausur negativ.
- Wichtig bei Fehlern: Nicht jeder kleine Fehler zerstört automatisch die ganze Aufgabe. In den offiziellen Korrekturregeln gibt es unter anderem Regeln zu Folgefehlern, Rundungen, Einheiten und alternativen richtigen Lösungswegen.
Mathematik-Matura 2026: AHS, BHS und BRP im Überblick
| Bereich | AHS Mathematik | BHS / BRP Angewandte Mathematik |
|---|---|---|
| Prüfungstermin | 11. Mai 2026 | 11. Mai 2026 |
| Bearbeitungszeit | 270 Minuten | 270 Minuten |
| Aufbau | 24 Teil-1-Aufgaben und 4 Teil-2-Aufgaben | Teil A und Teil B |
| Maximalpunkte | 36 Punkte | 42 Punkte |
| Genügend ab | 17 Punkten | 20 Punkten |
| Nicht genügend bis | 16,5 Punkte | 19,5 Punkte |
Wie wird die AHS-Mathematik-Matura 2026 bewertet?
Der Aufbau der AHS-Prüfung
Die AHS-Mathematik-Matura besteht aus zwei Aufgabenbereichen. Teil 1 umfasst 24 Aufgaben, die auf einzelne Grundkompetenzen abzielen. Hier geht es stark um mathematisches Grundwissen und Grundfertigkeiten. Teil 2 besteht aus vier Aufgaben, die komplexer sind und mehrere Kompetenzen in Kontexten oder innermathematischen Situationen verbinden.
Teil 1: Grundkompetenzen sicher nachweisen
Teil 1 ist für viele besonders wichtig, weil hier viele einzelne Punkte erreichbar sind. Jede Aufgabe wird mit 0 oder 1 Punkt bewertet, bei bestimmten Aufgaben sind auch halbe Punkte möglich. Das heißt: Es lohnt sich, bei Teil 1 sehr sauber, ruhig und vollständig zu arbeiten.
Was Teil 1 in der Praxis bedeutet
- Viele kleine Chancen: Jede Aufgabe ist eine eigene Möglichkeit, Punkte zu holen. Wer hier konzentriert arbeitet, baut eine wichtige Basis für die gesamte Note auf.
- Grundkompetenzen zählen: Es geht nicht darum, besonders kreative Speziallösungen zu finden, sondern die verlangte mathematische Grundkompetenz richtig zu zeigen.
- Antwortformat beachten: Ein rechnerisch richtiger Gedanke hilft wenig, wenn die Antwort nicht zur Aufgabenstellung oder zum geforderten Format passt.
Teil 2: Anwendung, Vernetzung und Best-of-Wertung
Teil 2 besteht aus einer Aufgabe mit reduziertem Kontext und drei weiteren Teil-2-Aufgaben. Von diesen drei weiteren Aufgaben werden nur die zwei Aufgaben gewertet, bei denen die meisten Punkte erreicht wurden. Die schlechteste dieser drei Aufgaben fällt also durch die Best-of-Wertung aus der Bewertung.
Warum die Best-of-Wertung wichtig ist
- Nicht sofort aufgeben: Wenn eine Teil-2-Aufgabe sehr schwer wirkt, ist das noch kein Grund zur Panik. Durch die Best-of-Wertung zählt eine schwächere der drei entsprechenden Aufgaben nicht.
- Trotzdem alles anschauen: Man sollte nicht zu früh entscheiden, welche Aufgabe man „streicht“. Oft merkt man erst nach den ersten Teilfragen, welche Aufgabe wirklich besser lösbar ist.
- Zeit sinnvoll steuern: Wer zu lange an einer schwierigen Aufgabe hängen bleibt, verliert vielleicht leichtere Punkte in anderen Teilaufgaben.
Der offizielle Punkteschlüssel für AHS Mathematik
| Erreichte Punkte | Note |
|---|---|
| 32 bis 36 Punkte | Sehr gut |
| 27 bis 31,5 Punkte | Gut |
| 22 bis 26,5 Punkte | Befriedigend |
| 17 bis 21,5 Punkte | Genügend |
| 0 bis 16,5 Punkte | Nicht genügend |
Ist 11 von 36 Punkten schon positiv?
Nein. Das ist ein häufiger Irrtum. Die 11 Punkte sind der Schwellenwert dafür, dass Jahres- oder Semesternoten bei der gesamthaften Beurteilung berücksichtigt werden können. Für eine positive Klausurleistung nach dem offiziellen Punkteschlüssel beginnt das Genügend in AHS-Mathematik aber bei 17 Punkten.
Wie wird Angewandte Mathematik in BHS und BRP bewertet?
Teil A und Teil B
In der BHS und in der Berufsreifeprüfung heißt das Prüfungsgebiet Angewandte Mathematik beziehungsweise Mathematik im Rahmen der BRP. Die Prüfung unterscheidet zwischen Teil A und Teil B. Teil A prüft mathematische Grundkompetenzen im gemeinsamen Kern. Teil B prüft schulform- oder clusterspezifische Kompetenzen.
Was Teil A bedeutet
Teil A ist der gemeinsame Kern. Hier geht es um grundlegende mathematische Kompetenzen, die schulformenübergreifend relevant sind. Die Aufgaben sollen zeigen, ob zentrale Grundlagen verstanden und in elementaren Anwendungssituationen eingesetzt werden können.
Was Teil B bedeutet
Teil B ist stärker an der jeweiligen Schulform beziehungsweise am Cluster orientiert. Hier geht es mehr um Anwendung, Kontext und schulformspezifische Anforderungen. Gerade in BHS-Formen ist dieser Bezug zur beruflichen oder fachlichen Ausrichtung wichtig.
Der offizielle Punkteschlüssel für BHS und BRP
| Erreichte Punkte | Note |
|---|---|
| 37 bis 42 Punkte | Sehr gut |
| 31 bis 36,5 Punkte | Gut |
| 25 bis 30,5 Punkte | Befriedigend |
| 20 bis 24,5 Punkte | Genügend |
| 0 bis 19,5 Punkte | Nicht genügend |
Ist 13 von 42 Punkten schon positiv?
Nein. Auch hier ist wichtig zu unterscheiden: 13 von 42 Punkten sind der Schwellenwert für die Berücksichtigung von Jahres- oder Semesternoten bei der gesamthaften Beurteilung. Ein Genügend nach dem Punkteschlüssel beginnt in Angewandter Mathematik BHS/BRP aber bei 20 Punkten.
Welche Fehler kosten bei der Mathematik-Matura besonders oft Punkte?
1. Mehrere Lösungen hinschreiben
Wenn zu einer Teilaufgabe mehrere Lösungen angegeben werden und nicht alle richtig sind, kann die Teilaufgabe mit null Punkten bewertet werden, sofern die richtige Lösung nicht klar hervorgehoben ist. Deshalb ist es gefährlich, mehrere Varianten stehen zu lassen, wenn man selbst nicht mehr sicher ist.
2. Rechenweg nicht nachvollziehbar dokumentieren
Besonders bei offenen Antwortformaten ist eine nachvollziehbare Bearbeitung wichtig. In Angewandter Mathematik kann eine Berechnung ohne nachvollziehbaren Rechenansatz oder ohne erkennbare Dokumentation des Technologieeinsatzes problematisch sein.
3. Antwortformat übersehen
Mathematik scheitert in der Matura nicht nur an Rechenfehlern. Manche Punkte gehen verloren, weil die Antwort nicht in der verlangten Form gegeben wird. Wer etwa ankreuzen, zuordnen, begründen oder berechnen soll, muss genau diese Handlung erfüllen.
4. Zu lange an einer schweren Aufgabe hängen bleiben
Gerade in Teil 2 kann eine Aufgabe Zeit fressen. Wer sich dort festbeißt, verliert möglicherweise leichtere Punkte an anderer Stelle. Eine gute Strategie ist deshalb, schwere Aufgaben zu markieren, weiterzugehen und später zurückzukommen.
5. Hilfsmittel nicht sicher beherrschen
Formelsammlung und elektronische Hilfsmittel sind nur dann eine Hilfe, wenn man sie unter Zeitdruck wirklich bedienen kann. Wer in der Prüfung erst sucht, wie eine Funktion funktioniert, verliert wertvolle Minuten.
Welche Fehler sind nicht automatisch katastrophal?
Folgefehler
In den offiziellen Korrekturregeln ist das Prinzip des Folgefehlers vorgesehen. Das bedeutet vereinfacht: Wenn ein falscher Ansatz später korrekt weiterverwendet wird und die Aufgabe dadurch nicht vereinfacht wird, kann ein Berechnungspunkt trotzdem vergeben werden. Das heißt aber nicht, dass jeder Folgefehler automatisch unproblematisch ist. Entscheidend ist der konkrete Lösungsschlüssel.
Andere richtige Lösungswege
Ein anderer richtiger Lösungsweg kann gleichwertig sein, auch wenn im Korrekturheft ein möglicher Lösungsweg angegeben ist. Das ist wichtig, weil Mathematikaufgaben nicht immer nur einen einzigen zulässigen Weg haben.
Rundungsfehler und Einheiten
Rundungsfehler werden vernachlässigt, wenn die Rundung nicht ausdrücklich eingefordert ist. Auch Einheiten sind bei der Punktevergabe zu vernachlässigen, sofern sie nicht explizit verlangt werden. Trotzdem ist es klug, sauber zu runden und Einheiten korrekt zu verwenden, weil es den eigenen Lösungsweg klarer macht.
Welche Hilfsmittel sind erlaubt?
Formelsammlung und elektronische Hilfsmittel
Bei der Mathematik-Matura sind die freigegebene Formelsammlung und zugelassene elektronische Hilfsmittel wichtig. Laut offiziellen Informationen sind unter anderem Funktionen zur Darstellung von Funktionsgraphen, zum numerischen Lösen von Gleichungen, zur Ermittlung von Ableitungen und Stammfunktionen, zur numerischen Integration und zur Unterstützung bei Stochastik relevant.
Kommunikation ist nicht erlaubt
Elektronische Hilfsmittel dürfen nicht zur Kommunikation mit anderen verwendet werden. Internet- oder Mobilfunkkommunikation ist während der Prüfung nicht zulässig. Genau deshalb sollte vor der Prüfung geklärt sein, welche Geräte und Einstellungen an der Schule erlaubt sind.
Wie bereitet man sich auf die Bewertung am besten vor?
1. Nicht nur Stoff lernen, sondern Punkte verstehen
Viele lernen Mathematik sehr allgemein. Kurz vor der Matura ist aber wichtiger, zu verstehen, wie Punkte entstehen. Welche Aufgaben bringen sichere Punkte? Wo verliere ich immer wieder halbe oder ganze Punkte? Wo ist mein Rechenweg nicht nachvollziehbar?
2. Teil 1 gezielt trainieren
Teil 1 ist die Grundlage. Wer dort viele einfache Punkte liegen lässt, macht sich die gesamte Prüfung schwer. Sinnvoll ist ein Training mit alten Teil-1-Aufgaben, bei dem man nicht nur die Lösung kontrolliert, sondern auch prüft, warum ein Punkt vergeben wird.
3. Teil 2 mit Zeitlimit üben
Teil 2 verlangt mehr Anwendung und Vernetzung. Hier ist es besonders wichtig, nicht nur Lösungen zu lesen, sondern Aufgaben selbst unter Zeitdruck zu bearbeiten. Danach sollte man ehrlich prüfen, ob der Fehler fachlich, zeitlich oder strategisch entstanden ist.
4. Korrekturhefte bewusst nutzen
Die offiziellen Korrekturhefte sind nicht nur für Lehrkräfte interessant. Sie zeigen, welche Bearbeitungen erwartet werden, wann Punkte vergeben werden und wie streng Antwortformate sind. Gerade nach einem Probedurchgang kann das sehr hilfreich sein.
5. Nachhilfe nur gezielt einsetzen
Nachhilfe bringt kurz vor der Matura dann am meisten, wenn sie nicht allgemein „Mathe wiederholt“, sondern konkrete Fehler sichtbar macht: Teil-1-Schwächen, falsche Antwortformate, fehlende Dokumentation beim Technologieeinsatz oder schlechte Zeiteinteilung.
Plan für die letzten Tage vor der Mathematik-Matura
Wenn noch 7 Tage Zeit sind
- Tag 1: Einen vollständigen Teil-1-Durchgang bearbeiten und alle Fehler nach Kompetenzbereich sortieren.
- Tag 2: Die schwächsten Grundkompetenzen gezielt nacharbeiten und ähnliche Aufgaben wiederholen.
- Tag 3: Einen Teil-2-Durchgang unter Zeitdruck lösen und danach nicht nur Ergebnisse, sondern auch Strategie prüfen.
- Tag 4: Hilfsmittel, Formelsammlung und elektronische Werkzeuge realistisch trainieren.
- Tag 5: Einen gemischten Probedurchgang machen und auf Zeitmanagement achten.
- Tag 6: Nur noch häufige Fehler, Formate und sichere Punkte wiederholen.
- Tag 7: Material ordnen, Gerät prüfen, schlafen und keine neue Großbaustelle beginnen.
Was passiert, wenn die Mathematik-Matura negativ ist?
Wenn die schriftliche Mathematik-Matura negativ beurteilt wird, ist das noch nicht automatisch das Ende. Im Haupttermin gibt es die Möglichkeit einer mündlichen Kompensationsprüfung. Für 2026 sind die zentralen mündlichen Kompensationsprüfungen am 2. und 3. Juni 2026 angesetzt.
Wichtig ist: Eine Kompensationsprüfung passiert nicht einfach automatisch. Sie muss beantragt werden. Wer glaubt, dass Mathematik negativ sein könnte, sollte nach der Beurteilung rasch mit der Schule klären, welche Schritte möglich und sinnvoll sind.
FAQ zur Mathematik-Matura 2026
Muss man in Teil 1 und Teil 2 jeweils positiv sein?
Nein, die Klausur wird nicht als zwei getrennte Prüfungen beurteilt. Entscheidend ist die Gesamtleistung nach dem offiziellen Beurteilungsschlüssel. Trotzdem ist ein sehr schwacher Teil 1 riskant, weil dort viele grundlegende Punkte liegen.
Kann ich die Mathematik-Matura bestehen, wenn Teil 2 schlecht läuft?
Ja, das kann möglich sein, wenn genug Punkte insgesamt erreicht werden. In der AHS hilft außerdem die Best-of-Wertung bei bestimmten Teil-2-Aufgaben. Trotzdem sollte man Teil 2 nicht aufgeben, weil dort wichtige Punkte für eine positive oder bessere Note liegen.
Was passiert, wenn ich einen Rechenfehler mache, danach aber richtig weiterrechne?
Dann kann das Prinzip des Folgefehlers relevant sein. Wenn mit einem falschen Modell oder Zwischenwert korrekt weitergerechnet wird und die Aufgabe dadurch nicht einfacher wird, können einzelne Punkte trotzdem vergeben werden. Entscheidend bleibt aber der konkrete Lösungsschlüssel.
Sind halbe Punkte bei der Mathematik-Matura möglich?
Ja, bei bestimmten Aufgaben oder Handlungsanweisungen sind halbe Punkte möglich. Diese Fälle sind in den offiziellen Unterlagen entsprechend gekennzeichnet. Man sollte deshalb auch Teilbearbeitungen nicht vorschnell aufgeben.
Darf ich mehrere mögliche Antworten hinschreiben?
Das ist riskant. Wenn mehrere Lösungen angegeben werden und nicht alle richtig sind, kann die Teilaufgabe mit null Punkten bewertet werden, sofern die richtige Lösung nicht eindeutig hervorgehoben ist. Besser ist es, die endgültige Antwort klar zu kennzeichnen.
Ist der Schwellenwert dasselbe wie die positive Note?
Nein. Der Schwellenwert betrifft die Frage, ob Jahres- oder Semesternoten bei der gesamthaften Beurteilung berücksichtigt werden können. Für eine positive Klausurleistung gelten die offiziellen Punkteschlüssel: In AHS-Mathematik beginnt das Genügend bei 17 Punkten, in Angewandter Mathematik BHS/BRP bei 20 Punkten.
Alle Angaben ohne Gewähr – bereite dich gründlich vor, frag Mitschüler:innen, Lehrende und die zuständigen Fachpersonen bei Unklarheiten! Viel Erfolg bei der Mathematik Matura in Österreich!
Quellen
- matura.gv.at: Prüfungstermine – Offizielle Termine für Haupttermin, Herbsttermin und Wintertermin, inklusive Mathematik am 11. Mai 2026 und Kompensationsprüfungen am 2. und 3. Juni 2026.
- matura.gv.at: Mathematik AHS – Offizielle Informationen zu Aufbau, Grundkompetenzen, Hilfsmitteln, Übungsmaterialien und früheren Prüfungsaufgaben.
- matura.gv.at: Angewandte Mathematik BHS – Offizielle Informationen zu Teil A, Teil B, Kompetenzen, Clustern, Hilfsmitteln und Bewertungslogik.
- Korrektur- und Beurteilungsanleitung Mathematik AHS – Offizielle Punkteschlüssel, Struktur, Best-of-Wertung, Schwellenwert und Korrekturhinweise für AHS-Mathematik.
- Korrektur- und Beurteilungsanleitung Angewandte Mathematik BHS/BRP – Offizielle Punkteschlüssel, Struktur, Schwellenwert und Korrekturhinweise für Angewandte Mathematik.
- Aufgabenpool Mathematik – Übungsplattform mit Aufgaben zur Vorbereitung auf die Mathematik-Matura.













